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VBIO Rundbriefe mit Mitteilungen aus den Fachgesellschaften, aktuelle Ausgaben...




  • Nagoya - Protokoll
    Eine Kurzinformation zu den gesetzlichen Regelungen stellt Frau Dr. Conny Loehne (Museum Alexander Koenig, Bonn) zur Verfügung. Sie hielt diese Präsentation auf der DZG Tagung in Kiel 2016:
    http://www.dzg-ev.de/de/jahrestagung/2016_kiel_109/vortrag_loehne_abs_dzg2016.pdf

    Weitere Hilfestellungen:
    ABS-Leitfaden für Naturkundemuseen (Consortium of European Taxonomic Facilities, CETAF)
    http://cetaf.org/sites/default/files/final_cetaf_abs_coc.pdf

    ABS-Leitfaden für akademische Forschung & Beispiele und Erläuterungen zu MAT
    (Schweizer Akademie der Wiss.)
    http://www.naturalsciences.ch/organisations/biodiversity/abs/publications

  • Tierversuche verstehen - Eine Informationsinitiative der Wissenschaft
    https://www.tierversuche-verstehen.de/

    Ein gemeinsames Projekt der Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), Helmholtz-Gemeinschaft (HGF), Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Leibniz-Gemeinschaft (WGL), Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und Wissenschaftsrat (WR).

  • Wissenschaftliche Tierversuche
    Eine Evaluation der European Directive 2010/63/EU zu Tierversuchen ist für 2017 vorgesehen. Im Vorfeld wird vom 6.-7. Dezember 2016 eine wissenschaftliche Konferenz "Non-Animal Approaches - The Way Forward" in Brüssel stattfinden. Erklärtes Ziel ist, Tierversuche weitgehend einzudämmen und die Direktive entsprechend zu überarbeiten. Das Anliegen der EU Bürgerinitiative "Stop vivisection", alle Tierversuche rigoros zu verbieten und die gerade in Kraft getretene Directive 2010/63/EU zum verbesserten Tierschutz wieder abzuschaffen, wurde von der EU-Kommission im Juni 2015 zurückgewiesen, da zunächst die Resultate der Neuregelung zum Tierschutz zu überprüfen seien. Aktuelle Informationen zum Thema unter: http://ec.europa.eu/environment/chemicals/lab_animals/home_en.htm

    Die Seite der Wissenschafter wird u.a. von der "European Animal Research Association (EARA) vertreten, die ebenfalls der Meinung sind, dass die 3 R´s "Replacement, Reduction and Refinement of animal testing" einzuhalten und Tierversuche weitgehend zu vermeiden sind, dennoch blieben Tierversuche zum Verständins komplexer Prozesse und Zusammenhänge weiterhin notwendig. Eine entsprechendes Erklärung haben 240 wissenschafltiche Organisationen unterzeichnet. Schwerpunkt der EARA sind Anliegen der Biomedizin, aber auch die Grundlagenforschung ist betroffen, z. B. in der Zoologie.

    Informationsmaterial der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu tierexperimenteller Forschung steht unter folgendem Link zur Verfügung:

    http://www.dfg.de/dfg_magazin/forschungspolitik_standpunkte_perspektiven/ tierexperimentelle_forschung/

    Im Februar 2016 erschien die Neuauflage der DFG-Informations-Broschüre zu Tierversuchen in der Forschung:
    http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2016/
    pressemitteilung_nr_06/index.html

    In Deutschland ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zuständig für Tierschutz. Die Tierschutz-Versuchstierverordnung setzt die EU-Richtlinie 2010/63/EU auf nationaler Ebene um.
    http://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/_texte/TierschutzTierforschung.html

  • The Distributed European School of Taxonomy (DEST). The major aim of DEST is to transfer knowledge between current and future generations of taxonomists by providing high quality education and prepare students for future taxonomic careers. Other objectives of the programme are to encourage mobility, to promote integration by establishing new contacts with other researchers, and to contribute to capacity building in the trainee’s institution. Since its founding, DEST provided training to over 500 students from all over the world. http://taxonomytraining.eu/

  • RISE– Research Internships in Science and Engineering - Forschungspraktikanten für Doktorandinnen und Doktoranden in Deutschland Zur Förderung des Studierendenaustausches von Nordamerika und Großbritannien nach Deutschland in den Natur- und Ingenieurwissenschaften bietet der DAAD Doktorandinnen und Doktoranden deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, beim DAAD einen Antrag auf Beschäftigung einer/eines ausländische/n Forschungspraktikantin/en im Sommer 2015 zu stellen. Nordamerikanische und britische Undergraduate Studierende sollen Doktorandinnen/Doktoranden im Rahmen eines 8 – 12 wöchigen Deutschlandaufenthaltes bei ihren experimentellen Arbeiten unterstützen. Gefördert werden die folgenden Fachgebiete: Biologie, Lebenswissenschaften, Chemie, Physik, Geo- und Ingenieurwissenschaften. Antragstellung Doktorandinnen/en vom (online) unter http://www.daad.de/rise. Die DZG bezuschusst dieses Programm im Bereich Zoologie.

  • RISE professional - Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), das fortgeschrittene nordamerikanische Studierende (aus MA und PhD-Studiengängen) und Absolventen zu Praktika in deutsche Industrieunternehmen vermittelt und mit einem Teilstipendium unterstützt. Im Rahmen von RISE professional können die Unternehmen für die Bereiche Natur- und Ingenieurwissenschaften spezifische Praktika ausschreiben. Die Stellenangebote werden an einer Vielzahl nordamerikanischer Hochschulen intensiv beworben, so dass mit zahlreichen qualifizierten Bewerbungen zu rechnen ist. Geeignete Bewerbungen werden an die Unternehmen weitergeleitet, deren Ranking der Bewerberinnen und Bewerber dem DAAD als Grundlage für das abschließende Auswahl- und Vermittlungsverfahren dient. Praktikumsangebote können beim DAAD eingereicht werden. Weitere Informationen zu dem Programm unter http://www.daad.de/rise-pro.

© 10.03.2017 Deutsche Zoologische Gesellschaft e.V., DZG