Externe Preise

Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2011

Vorschläge für Kandidaten bis 31. August 2010
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Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 jährlich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Anerkennung herausragender Leistungen vergeben. Die Preise sind mit je 16.000 Euro dotiert, das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt die Mittel zur Verfügung. Ziel ist, die Preisträgerinnen und -träger darin zu unterstützen, ihre wissenschaftliche Laufbahn weiterzuverfolgen. Eigenbewerbung ist nicht möglich.

Alle Informationen zum Preis finden Sie unter
http://www.dfg.de/foerderung/programme/preise/leibnitz-preis/kompakt/index.html

Vorschlagsberechtigte

Das Recht, Preisträger/innen vorzuschlagen, haben:
die Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (je eine Nomination)
alle wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland (je drei Nominationen)
die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (drei Nominationen)
die Max-Planck-Gesellschaft (fünf Nominationen)
die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (fünf Nominationen), die Fraunhofer-Gesellschaft (fünf Nominationen)
die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (fünf Nominationen).

Die DFG bittet die Vorschlagsberechtigten für den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erneut um Vorschläge. Falls Mitglieder der Fachgesellschaften eine/n herausragende/n Nachwuchswissenschaftler/in identifizieren, muss der Vorschlag an die Vorschlagsberechtigten weitergeleitet werden.

Vorschlagsfristen

Bis zum 31. August 2010 können herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschafler für die insgesamt sechs Preise à 16.000 € nominiert werden.

Ausschreibung

http://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/leibnitz-preis/index.html
http://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/programme/hml/ausschreibung_hml_2011.pdf

Ansprechpartner

Annette Lessenich
http://www.dfg.de/foerderung/programme/preise/leibnitz-preis/ansprechpersonen/index.html

© 09.07.2010 Deutsche Zoologische Gesellschaft e.V., DZG